Nutzerkennung:
Passwort:


Noch nicht registriert? Jetzt kostenlos Registrieren.
Größe + / -      Kontrast
Startseite
Glossar
Unsere Angebote
Aktuelles
Über Hilfeatlas
Ansprechpartner
Partner
Notfall
Facebook
Selbsttests
Gehirnjogging

Knochendichtemessung



Als Knochendichtemessung, auch Osteodensitometrie, werden medizinisch-technische Verfahren bezeichnet, die zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalksalzgehaltes des Knochens dienen.


Menschen mit vermindertem Kalksalzgehalt tragen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Betroffen sind vor allem Frauen in der Menopause, Männer über 50 Jahre, Raucher, Alkoholiker und Menschen mit Mangelernährung bzw. Vitaminmangel. Auch bestimmte Erkrankungen wie die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), oder Medikamente wie Kortikoide begünstigen den Substanzverlust der Knochen.

 

Häufigstes Anwendungsgebiet der Knochendichtemessung am Menschen ist damit die Osteoporose-Diagnostik und die damit einhergehende Bestimmung des Frakturrisikos.



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Knochendichtemessung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia

und steht unter der GNU – Lizenz für frei Dokumentation.

In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


vom 17.4.2012






Einrichtungen mit dem Schlüsselwort "Knochendichtemessung" suchen...

Querverweise:

Osteoporose



© 2008 - 2012 Hilfeatlas
Anzeigen:

 

 



Hier könnte IHRE Werbung erscheinen...





Kunststudio Tigges